Eyburg: Alter Name Loch- oder Lohhof.
Eyburg Radierung 19.Jh.
15.Jh.
Befestigter Lehensssitz der Erbschenken des Hochstiftes Eichstätt. Als Raubritternest verschrien.
1487 Von den Herren von Eyb-Sommersdorf neu erbaut und in Eyburg umbenannt; anschließend hochstift-eichstättisches Lehen. Erhalten sind Zwingermauern, Wassergräben, 2 Turmfundamente und eine Kapelle im ehemaligen Zugbrückeneingang.
1533 Nach der Reichsacht über Karl Schenken von Arberg verleiht Bischof Gabriel von Eyb dem Besitzer der Eyburg, Georg Ludwig dem Jüngeren von Eyb und seinen Erben das Erbschenkenamt
Heute Privatbesitz. Nicht zugänglich.
2002 5 Anwesen